"C-Hoover" lockt Investoren aus dem Silicon Valley
Foto: Olga Nayda (Unsplash)

"C-Hoover" lockt Investoren aus dem Silicon Valley

In einer bemerkenswerten Entwicklung hat der österreichische Textilunternehmer Günter Grabher den "C-Hoover" entworfen, einen Kohlendioxid-Sauger, der mithilfe eines Filtervlieses aus Nanofasern CO2 aus der Umgebungsluft entfernt. Diese Innovation hat es geschafft, Investoren aus dem Silicon Valley anzuziehen.

Weltweit einzigartige Technologie

Grabher hat zwei Jahre lang intensiv an der Entwicklung des "C-Hoover" gearbeitet. Seine Anlage ermöglicht die Gewinnung von Kohlendioxid direkt aus der Umgebungsluft. Das Wichtige an seiner Erfindung ist ein besonderes Filtermaterial aus winzigen Fasern. Mit dem „C-Hoover“ ist es möglich innerhalb eines  Jahres 7.500 Tonnen CO2 zu filtern.

Erledigt die Arbeit von 7.500 Bäumen

Ein funktionsfähiger Prototyp des "C-Hoover" befindet sich bereits im Labor in Lustenau. Bis zum Frühjahr 2024 plant Grabher in die Serienreife zu gehen. Dieser soll auf einem Anhänger montiert und an verschiedenen Standorten im Realbetrieb getestet werden. Der geplante Demonstrator zielt darauf ab, so viel CO2 pro Jahr aus der Umgebungsluft zu filtern wie das etwa 7.500 Bäume jährlich schaffen, erklärt Grabher.

Den „C-Hoover“ finden wir schon genial!

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