Frau in Sommerkleid steht zwischen zwei Pferden auf der Weide.
Foto: Brooke Cagle / Unsplash
| Sport & Gesundheit

Von Eseln, Pferden und Hühnern lernen

tiergestützte Therapie

Mehr Wohlbefinden dank tiergestützter Therapie

Österreich ist ein Land mit hohen medizinischen Standards und vielfältigen Therapieangeboten. Dabei wird topaktuellen Erkenntnissen und Studien Rechnung getragen. Dass tiergestützte Therapien  Behandlungserfolge nachhaltig steigern, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Nicht zuletzt deshalb ist der Andrang auf den zahlreichen Therapiebauernhöfen in den Bundesländern groß.

Tierisch gute Therapie

Tiergestützte Therapien erzielen positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen. Das gilt sowohl bei körperlichen als auch bei seelischen Erkrankungen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Die Gelassenheit von Eseln entschleunigt, im Umgang mit Pferden wachsen Mut und Selbstbewusstsein der Teilnehmer:innen. Beim Anblick von Therapie-Hühnern legen selbst kleinste Patient:innen rasch ihre Scheu ab. Auch Ponys, Ziegen, Schafe, Kaninchen und Hunde werden gerne als Co-Therapeuten eingesetzt.

Wohlbefinden, Integration und Inklusion

Nicht nur im Bereich der Psychotherapie, sondern auch in der Logopädie, Physio- oder Ergotherapie gibt es tiergestützte Begleitangebote, die Wohlbefinden, Gesundheit, Inklusion und Integration steigern. Sie finden in Einzel- oder Gruppensettings im Bauernhofumfeld statt, das mit den natürlichen Eindrücken zusätzlich unterstützend wirkt.

Das breite Angebot an pädagogischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie die engagierten und gut ausgebildeten Menschen dahinter finden wir schon genial!

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