Entlang der Strecke sorgten insgesamt fünf Verpflegungsstationen für die notwendige Stärkung, eine davon befand sich wieder am Linzer Pleschingersee. Dort gab es auf Einladung der Sparkasse OÖ Getränke und gesunde Snacks, damit die Teilnehmer:innen ihre Energiereserven auffüllen konnten. Die außergewöhnliche Hitze stellte Fahrer:innen und Organisation vor besondere Herausforderungen. Um die Sicherheit aller zu gewährleisten, standen entlang der Strecke Sanitäter:innen und ein Begleitbus für jene Sportler:innen bereit, denen die Belastung zu groß wurde.
Trotz der extremen Bedingungen erreichten alle Teilnehmer:innen wohlbehalten das Ziel im Wiener Rathaus, wo die Tour ihren feierlichen Abschluss fand.
Neben der sportlichen Leistung stand einmal mehr der Gemeinschaftsgedanke im Mittelpunkt. Die Teilnehmer:innen unterstützten sich gegenseitig über die gesamte Strecke hinweg und setzten gemeinsam ein starkes Zeichen für Kinder mit angeborenen Herzfehlern.
„Die Sportler:innen haben bei der diesjährigen Tour de Herz Außergewöhnliches geleistet. Umso wichtiger war es uns, ihnen hier in Oberösterreich einen Ort zur kurzen Erholung und Stärkung zu bieten. Mit der Labstelle am Pleschingersee leisten wir gerne einen Beitrag zu dieser wichtigen Initiative“, sagt Herbert Auer, Vorstandsvorsitzender der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ.
Mit 263.309 Euro war die Tour de Herz wieder ein voller Erfolg. Damit können rund 50 lebensrettende Herzoperationen für Kinder in Schwellenländern finanziert werden.
Für Monika Sacher, Vorständin von Herz bewegt, zeigt auch die diesjährige Tour de Herz eindrucksvoll, was gemeinsames Engagement, sportlicher Einsatz und Solidarität bewirken können.