JoGuat – ja was ist denn das?
Foto: Shayna Douglas (Unsplash)
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JoGuat – ja was ist denn das?

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Seit zwei Monaten bereichert das vegane Joghurt der Krenners, bekannt als JoGuat, die Regale von Billa und Billa Plus in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien. Hinter dem Namen steht die Landwirtsfamilie Stöckl aus Andorf, die es geschafft hat, ein köstliches pflanzliches Joghurt aus Ackerbohnen zu entwickeln.

Natürliche Grundlagen und feine Fruchtnoten

Die Grundlage für JoGuat bildet die Ackerbohne, die auf den 15 Hektar der Krenners gedeiht. Zwischen Baumschulquartieren und Dauergrünland finden diese Ackerbohnen Heimat, bevor sie nach der Ernte zu einem Geschmackserlebnis verarbeitet werden. Die Fermentation verleiht der veganen Alternative eine feine fruchtige Note, die durch die Zugabe von reifen Früchten zu einem echten Hochgenuss verfeinert wird. Aktuell sind zwei köstliche Sorten erhältlich: Kirsche und Pfirsich-Maracuja.

Die Entstehungsgeschichte von JoGuat

Landwirt Valentin Stöckl berichtet von den Anfängen und Experimenten mit verschiedenen Zutaten. "Die ersten Versuche mit der Weißen Lupine waren noch nichts. Aber mit der Ackerbohne hat es geklappt."

Für Genussmenschen und Lebensfreunde

JoGuat richtet sich nicht nur an Menschen, die sich vegan ernähren, sondern vor allem an Genussmenschen, die das Leben lieben. Angela Stöckl betont: "Wir wollten schon länger etwas Veganes probieren. Die Idee ist das eine. Damit es was wird, muss man sie aber auch vorantreiben." Das vegane Joghurt verspricht nicht nur einen Gaumenschmaus, sondern auch einen bewussten Genuss, der die Werte einer modernen und verantwortungsbewussten Landwirtschaft widerspiegelt.

Joghurt aus Ackerbohnen finden wir schon genial!

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