Margarethe Lasinger und Markus Hinterhäuser vor dem neu eröffneten Festspielarchiv
Foto: SF/Neumayr/Leo / Salzburger Festspiele Pressedownload
| Kulinarik & Kultur

Wunderbare Schätze sind öffentlich zugänglich!

Archiv Salzburger Festspiele

Das Archiv der Salzburger Festspiele ist nun – ohne Voranmeldung – zweimal die Woche für Interessierte geöffnet.

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Das Archiv der Salzburger Festspiele befindet sich in der früheren Kommandantenvilla im Salzburger Stadtteil Riedenburg. Seit Februar dieses Jahres ist das Archiv jeden Dienstag und Donnerstag von 10.00 bis 16.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Die Tage der offenen Tür zum Auftakt der Archivöffnung von 7. bis 10. Februar waren mit Hunderten von Besuchern bereits sehr erfolgreich.

Ein kulturgeschichtlicher Erinnerungsort

Angestoßen wurde die Öffnung des Archivs im Jahr 2020 im Zuge der Vorbereitungen für die Ausstellung zum 100-Jahr-Jubiläum der Salzburger Festspiele. „Wir haben überlegt, wie wir das Archiv öffentlicher, zugänglicher machen können. Wir wollen ein lebendiges Archiv, das nicht in einer Art Dornröschenschlaf vor sich hindämmert“, erklärt Intendant Markus Hinterhäuser. „Es sind Erinnerungsorte, unser kulturelles Gedächtnis und auch ein Zeugnis der europäischen Kulturgeschichte.“

Objekte der Festspielgeschichte

Ca. 1.000 Kartons gefüllt mit Objekten aus der Festspielgeschichte wurden in den vergangenen Monaten in das neue Archiv gebracht, um dort ausgestellt zu werden, wie beispielsweise das älteste noch vorhandene Jedermann-Kostüm, Akten, Dokumente sowie Requisiten. „Wir haben viele wunderbare Schätze, die wir niemandem vorenthalten wollen“, sagt die Leiterin des Archivs, Margarete Lasinger.

#schongenial - Wir machen Positives sichtbar, schon genial!

 

Quelle: red, salzburg.ORF.at/Agenturen

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