Kunst als Anlass für Begegnung
Im Mittelpunkt der ersten Ausstellung stand das Thema „Zeitreisen“. Die beiden Kunstschaffenden Brigitte Längle und Günter Pollhammer präsentierten Werke, die das Publikum auf eine visuelle Reise durch unterschiedliche Epochen, Emotionen und Perspektiven mitnahmen. Zwischen ausdrucksstarken Bildern entwickelten sich schnell lebendige Gespräche: Gäste blieben stehen, tauschten Eindrücke aus und diskutierten über Kunst aber auch über berufliche Themen und persönliche Erfahrungen.
Gerade diese Mischung machte den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Die Vernissage bot Raum für Austausch, Begegnung und das persönliche Kennenlernen. Viele Gäste trafen erstmals Menschen, mit denen sie bislang nur telefonisch oder per E-Mail Kontakt hatten.
Dialog bei Kunst, Getränken und Snacks
Bei Getränken und kleinen Snacks setzte sich dieser Dialog fort. Es wurde gefachsimpelt, gelacht und diskutiert – über Kunst ebenso wie über aktuelle Themen aus dem Berufsalltag. Die lockere Atmosphäre machte es leicht, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders geschätzt wurde die Idee hinter dem neuen Format „Kunst am Hof“: Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzubringen und eine Plattform zu schaffen, auf der Kunst zum verbindenden Element wird.
Die Ausstellung „Zeitreisen“ wird nun für ein halbes Jahr im ersten Stock der gswb zu sehen sein. Danach soll die Reihe mit weiteren Kunstschaffenden fortgesetzt werden. Der erfolgreiche Auftakt hat bereits gezeigt, wie groß das Interesse an diesem Format ist.
Die gswb: Wohnraum und Verantwortung
Die gswb ist eine gemeinnützige Bauvereinigung im Eigentum von Land und Stadt Salzburg und trägt seit bald 90 Jahren maßgeblich zu leistbarem Wohnen und Wohnsicherheit im Bundesland bei. Mit mehr als 25.000 verwalteten Wohnungen ist sie Salzburgs größter Hausverwalter. Als gemeinnützige Bauvereinigung nach dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz hat sie den Auftrag, qualitativ hochwertigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen und auch für kommende Generationen zu sichern.
# schongenial, wenn Kunst so niederschwellig einer breiteren Zielgruppe zugänglich gemacht wird.