Gruppe von Freunden in einem Cafe
Foto: Brooke Cagle (Unsplash)
| Natur & Tourismus

Neue Wege in der akademischen Tourismusausbildung

tourismusstudium dual, duales tourismusstudium österreich

Die FH Wien der WKW bietet ihre akademische Tourismusausbildung nun noch praxisorientierter an. Ab dem Wintersemester 2023/24 gibt es den bewährten Bachelor-Studiengang Tourismus-Management erstmals auch in einer dualen Form. Diese innovative Studienstruktur ermöglicht es den Studierenden, die Hälfte der Woche an der Hochschule zu verbringen und die zweite Hälfte in einem Praxisbetrieb der Tourismusbranche zu absolvieren.

Jetzt zum Newsletter anmelden

Eine Neuheit an österreichischen Fachhochschulen

Die duale Studienform, eine Neuheit an österreichischen Fachhochschulen, verspricht eine Win-win-Situation für die Studierenden und die Partnerbetriebe der Tourismusbranche. Der Fachkräftemangel in der Tourismusbranche stellt eine enorme Herausforderung dar, und das duale Bachelorstudium Tourismus-Management bietet eine Lösung für diese Problematik. Arbeitgeber suchen nach qualifizierten Mitarbeitern mit einschlägiger Berufserfahrung, während viele Studierende bereits während ihres Studiums praktische Erfahrungen sammeln möchten. Das duale Studium erfüllt beide Bedürfnisse und ermöglicht es den Unternehmen, frühzeitig talentierte Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu fördern.

Wie funktioniert das duale Studium?

Die Studierenden werden während der Praxisphasen im Unternehmen angestellt und erhalten ein Gehalt. Die Praxisphasen des dualen Tourismusstudiums zeichnen sich durch eine enge Verzahnung zwischen der Hochschule als akademischem Lernort und dem Unternehmen als praktischem Lernort aus. Die ersten beiden Semester werden komplett an der FH Wien der WKW verbracht, wo die Studierenden das theoretische Fundament ihrer Ausbildung erwerben. Zudem erhalten sie einen Überblick über mögliche Praxisbetriebe und absolvieren ein Bewerbungstraining. In den Praxisphasen, die ab dem zweiten Studienjahr beginnen, verbringen die Studierenden die Hälfte der Woche im Unternehmen und die andere Hälfte an der Fachhochschule.

Win-Win Situation für Studierende und Betriebe

Die intensive Partnerschaft zwischen Hochschule und Unternehmen bietet den Studierenden einerseits einen akademischen Abschluss; die Verbindung von Theorie und Praxis erweist sich für die Studierenden jedoch auch als unschätzbare Bereicherung für ihre praktische Ausbildung. Auch für die Unternehmen ist dieser neue Ansatz bereichernd: Der erfahrene Ausbildungsbetrieb profitiert davon, junge und motivierte Studierende mit neuen Ideen und einem wissenschaftlichen Blickwinkel zu integrieren, um zukunftsfähig zu bleiben.

schon genial!

 

Quelle: wko.at

Zurück

Teile inspirierende Geschichten mit uns!

Wir schreiben gerne über engagierte Menschen, besondere Initiativen und soziale Aktivitäten aus deinem Umfeld! Stichworte und Kontaktdaten reichen. Wir kümmern uns um die redaktionelle Aufbereitung.

Wir machen Positives sichtbar: schon genial