Das Moderationsteam vom ersten Intercorporate Generation Lab - World Café im Raiffeisen Innovationcenter an der JKU Linz, Fotocredit: #schongenial
Das Moderationsteam vom ersten Intercorporate Generation Lab - World Café im Raiffeisen Innovationcenter an der JKU Linz, Fotocredit: #schongenial

Intercorporate Generation Lab: Wertschätzung beflügelt

In unserer heutigen, schnelllebigen Arbeitswelt kann die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen ungeahntes Potenzial freisetzen. Aus diesem Grund haben Dr. Alfred Fiedler, Initiator der Wertschätzungsinitiative #schongenial, Dr. Bernhard Winkler und Mag. Franz M. Auinger sowie Generationenbotschafterin Laura Payer (Generation Connect) zum weltweit ersten Intercorporate Generation Lab eingeladen.

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Im Raiffeisen Innovation Center der Raiffeisenlandesbank OÖ an der Johannes Kepler Universität Linz arbeiteten Mitarbeitende von RLB OÖ, Agrofert Linz, Rubble Master und ÖAMTC OÖ. zusammen, um die Dynamik der Swarm Creativity zu nutzen und herauszufinden, wie die Zusammenarbeit zwischen den Generationen gesteigert werden kann. Ziel war es, Innovation, Produktivität und allgemeine Arbeitszufriedenheit zu fördern.

Durch interaktivem Icebreaking, abwechslungsreichen Peer-2-Peer Talks, einem Generationenquiz mittels KAHOOT!-App und einem World-Café konnten beeindruckende Ergebnisse erzielt werden.

Ein zentrales Thema war die immense Bedeutung des generationenübergreifenden Lernens. Ältere Mitarbeiter geben ihre wertvolle Erfahrung weiter, während die Jüngeren frische Perspektiven und technologische Kompetenz einbringen. Dieser Wissensaustausch stärkt die Unternehmenskultur und erhöht die Widerstandsfähigkeit.

Die digitale Kompetenz der jüngeren Generationen erleichtert die Integration neuer Technologien. Ihre Expertise kombiniert mit der strategischen Weitsicht älterer Mitarbeiter ist entscheidend für den digitalen Fortschritt. Der Workshop betonte die Notwendigkeit, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu fördern. Eine Kultur, die Experimentieren und Innovation unterstützt und Fehler als Lernchancen sieht, ist von zentraler Bedeutung.

Generationenbotschafterin Laura Payer

Natürlich gibt es Herausforderungen. Unterschiedliche Kommunikationsstile und Erwartungen können zu Missverständnissen führen. Ein offener, kontinuierlicher Dialog und Mentoring-Programme helfen, starke intergenerationelle Beziehungen aufzubauen. Interaktive und technologiegetriebene Trainingsmethoden verbessern die Lernergebnisse und fördern ein konstruktives Feedback. Es ist wichtig, die Kernwerte und bewährten Praktiken zu bewahren und gleichzeitig Innovation zu fördern. Ein nuancierter Ansatz, der die Stärken und Grenzen beider Seiten anerkennt, ist notwendig.

Um die Generationenkollaboration zu fördern, ist die Bildung von Teams aus verschiedenen Generationen entscheidend. Diese Teams fördern Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Schulungsprogramme für alle Generationen sind essenziell, um in einer sich schnell verändernden Arbeitsumgebung erfolgreich zu sein. Workshops, Teambuilding-Aktivitäten und Foren zum Ideenaustausch tragen zu einer inklusiven Kultur bei. Die einzigartigen Stärken jeder Generation anzuerkennen und zu nutzen, verbessert die Leistung und Zufriedenheit.

Der Workshop zeigte das unglaubliche Potenzial der wertschätzenden Generationenkollaboration. Ein Umfeld, das kontinuierliches Lernen wertschätzt, Wandel annimmt und die Stärken jeder Generation nutzt, kann Innovationen vorantreiben und nachhaltiges Wachstum erzielen. Offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt und eine gemeinsame Vision für die Zukunft sind der Schlüssel zu einer inspirierenden und produktiven Arbeitsumgebung. So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig und schaffen eine Arbeitskultur, die Mitarbeiter begeistert. Das finden wir doch #schongenial!

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