Unter dem Schirm von ASKÖ Oberösterreich und Special Olympics Oberösterreich wurde ein inklusives Event umgesetzt, bei dem Rollstuhl- und Fußläufer:innen gleichberechtigt an den Start gingen.
Inklusion in Bewegung
Die Schülerinnen und Schüler wurden in gemischte Gruppen eingeteilt, jede Gruppe hatte etwa 15 Minuten Zeit, möglichst viele Runden auf der Laufbahn zu drehen. Dabei war nicht die Leistung allein entscheidend, sondern das Miteinander. Das Ziel? Finanzielle Mittel erlaufen, die danach neun ASO-Schulen mit besonderem Förderbedarf für neue Sportgeräte oder bessere Sportinfrastruktur zur Verfügung stehen sollen.
Sponsoren machen den Unterschied
Damit ein solches Event gelingen kann, braucht es starke Partner. Hier kommt etwa die UNIQA Versicherung ins Spiel: Als einer jener Hauptsponsoren brachte sie nicht nur finanzielle Unterstützung ein, sondern signalisierte damit auch eine klare Werte-Positionierung: nämlich, dass Förderung von Bewegung, Inklusion und lokaler Gemeinschaft zu ihren Prioritäten zählt.
Sponsoren wie UNIQA ermöglichen Veranstaltern, die logistische Umsetzung (z. B. Infrastruktur, Rollstuhl-Inklusion, Zeitnahme, Verpflegung) und die langfristige Wirkung (Beschaffung von Sportgeräten, nachhaltige Förderung) in einem verlässlichen Rahmen zu planen und durchzuführen. Und Landesdirektor der UNIQA OÖ Alexander Schinnerl bekräftigt: „Solche Veranstaltungen zeigen, was Sport wirklich leisten kann: Er bringt Menschen zusammen, schafft Verständnis und Freude an der Bewegung. Als UNIQA wollen wir genau diese Momente unterstützen.“
#schongenial, wie der Sport Menschen unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen verbindet.