Globale Perspektive, konkrete Lösungen
Im Zentrum der Arbeit des Zero Project steht die Suche nach innovativen und wirksamen Lösungen, die bereits in der Praxis funktionieren. Jährlich werden weltweit Projekte, Programme und politische Maßnahmen identifiziert, die Barrieren abbauen und Inklusion fördern. Entscheidend ist dabei nicht nur die Idee, sondern vor allem ihre nachweisbare Wirkung und die Möglichkeit, sie auf andere Länder oder Kontexte zu übertragen. So wird aus einer lokalen Innovation ein globaler Impuls.
Vernetzung als Schlüssel zur Veränderung
Ein wesentliches Element des Zero Project ist sein internationales Netzwerk. Expert:innen, Organisationen, Unternehmen, politische Entscheidungsträger:innen und Menschen mit Behinderungen arbeiten gemeinsam daran, Wissen zu teilen und erfolgreiche Modelle weiterzuentwickeln. Dieser Austausch mündet jedes Jahr in der Zero Project Conference in der Wiener UNO-City, einem Treffpunkt für hunderte Teilnehmende aus aller Welt, die eines verbindet: der Wille, Inklusion aktiv voranzubringen.
Thematische Schwerpunkte mit Zukunft
Inhaltlich fokussiert sich das Zero Project auf zentrale Lebensbereiche wie Barrierefreiheit, Beschäftigung, Bildung, unabhängiges Leben, politische Teilhabe sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Gerade im digitalen Raum zeigt sich, wie groß das Potenzial innovativer Lösungen ist und wie wichtig es ist, Inklusion von Anfang an mitzudenken.
Wirkung auch auf nationaler Ebene
Neben der internationalen Arbeit engagiert sich das Zero Project auch in Österreich. Durch Dialogformate mit Unternehmen, Auszeichnungen für inklusive Arbeitgeber und Publikationen werden positive Beispiele sichtbar gemacht und zum Nachahmen angeregt. Der Fokus liegt dabei stets auf einem Perspektivenwechsel: weg vom Defizit, hin zu Fähigkeiten, Potenzialen und strukturellen Lösungen.
#schongenial, wenn eine große gesellschaftliche Vision mit ganz konkreten, funktionierenden Lösungen verbunden und Inklusion dadurch weltweit sichtbar wird.